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Du bist ein Genuss-Mensch!

Deine Genuss-Fähigkeit ist deine Superkraft. Du hörst auf deine Bedürfnisse und das ist ein Geschenk. Denn es ist die wichtigste Voraussetzung für mehr Selbstfürsorge.

Für dich ist Essen mehr als nur satt werden. Es ist ein Ausdruck von Gefühl, eine Pause im Trubel, ein Stück Alltag, das gut tut.

 

Genuss bereichert deinen Alltag. Aber manchmal verschwimmen die Grenzen zwischen Hunger und Gefühlen. Wenn es dir nicht gut geht oder du einen strengen Tag hattest, verbesserst du deine Stimmung oft mit Essen. Es ist zwar menschlich, aber es belastet dich auch.

Du brauchst keine neuen Regeln. Sondern Raum, um dich selbst noch besser kennenzulernen. Es warten neue Wege auf dich, wie du schwierige Momente auch ohne Essen liebevoll bewältigen und dadurch das Essen und Kochen noch mehr geniessen kannst.

 

Und obwohl ich dir mit dem Quiz auch versprochen habe, dass du deine gesunde Alltagsküche meistern kannst, geht es hier erst einmal nicht ums Kochen. Ich bin sicher, dass du nichts gegen ein paar einfache, leckere Alltagsgerichte zum Abnehmen hättest – aber das ist nicht der Kern der Sache.

 

Nach meiner Erfahrung ist die Koch-Ebene für Genuss-Menschen erst dann wirklich hilfreich, wenn sich das eigene Essverhalten wieder leichter, stimmiger und weniger aufgeladen anfühlt.

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Ein neuer Blick auf dein Essverhalten:
Die 7 Arten von Hunger

Wenn wir essen, obwohl wir keinen körperlichen Hunger haben, hat das einen Grund. Oder genauer gesagt: viele Gründe. Denn nicht jeder Hunger ist körperlich.

 

In der Achtsamkeitslehre unterscheidet man sieben verschiedene Arten von Hunger – und genau das kann dir helfen, dein Essverhalten besser zu verstehen, ohne es zu verurteilen.

Alle Arten sind menschlich. Es geht nicht darum, sie zu vermeiden, sondern sie zu erkennen – und herauszufinden, was du gerade wirklich brauchst.

1. Augenhunger

„Das sieht so lecker aus!“


2. Nasenhunger –

„Der Duft allein macht Appetit.“


3. Mundhunger –

„Ich habe Lust auf einen bestimmten Geschmack.“


4. Magenhunger –

körperlicher Hunger


5. Zellhunger –

der Wunsch nach bestimmten Nährstoffen oder Temperaturen


6. Herzhunger –

das Bedürfnis nach Trost, Nähe, Ruhe


7. Kopf-/Gedankenhunger –

„Ich sollte das jetzt essen...“

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Was du jetzt tun kannst

Wenn du möchtest, begleite ich dich in den nächsten Tagen mit einer kleinen, achtsamen Mail-Serie. Keine Diät-Tipps. Keine Belehrungen. Sondern kleine Impulse, um:

  • deine Körpersignale besser zu spüren

  • emotionalen Hunger zu erkennen

  • Alternativen zu finden, wenn nicht dein Magen, sondern dein Herz ruft

Bereit für deinen nächsten Schritt?

Dann trage dich gerne hier ein – und lass uns gemeinsam neue, achtsame Wege erkunden, die sich gut anfühlen und zu dir passen.

Ich freue mich auf dich.
Aljoscha

Frau an Laptop die mit FRESH-Methode begonnen hat
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